Beschützer Geschichte
Beschützer – Krieg der Königreiche
Prolog – Die Eiserne
Mein Name ist Gregoria Quantum und die meisten kennen mich nur unter einem anderen Namen, als die Eiserne – Die Wächterin der Zeit. Das ist sogar wahr, meine Aufgabe ist es die Zeit zu hüten und zu verhindern, dass unsere Zeit untergeht. Deshalb darf ich mich auch in viele Ereignisse nicht einmischen. Dennoch muss irgendwer diese Geschichte erfahren. Meine Geschichte, die Geschichte meiner Familie. Doch dafür muss ich am Anfang beginnen. Vor über einem Jahrhundert, als unser Universum noch neu war, gelangten auf wundersame Weise zwei mächtige Gottheiten in unsere Welt. Der eine trug den Namen Dorto und war der Gott der Kontrolle. Sein Gefährte trug den Namen Thie. Der Thie war der Gott der Macht. Sie kamen als Freunde in unsere Welt und erkundeten die ewige Leere jahrelang, immer in der Hoffnung, etwas zu finden. Doch dies blieb ihnen verwährt. Doch eines Tages stritten die Freunde und sie begannen sich zu bekriegen. Macht traf auf Kontrolle und in jenem Moment geschah es, dass sich der erste Planet in unserem Universum bildete. Denn ihre beiden Mächte in Kombination können ganze Universen erschaffen, aber genauso auch zerstören. Doch sie freuten sich nicht und bekriegten sich weiterhin. Dieser Krieg dauerte viele Jahre und auf einigen der Planeten hatte sich Leben entwickelt. Genau dieses Leben das sich auf unserer Erde entwickelt hatte, erkannte das dieser Krieg eines Tages für die Zerstörung unseres ganzen Kosmos verantwortlich sein könnte. Deshalb einigte sich ein Volk das auf der östlichen Seite der Beschützerinsel zuhause war dazu, dass derjenige der es vollbrachte denn Krieg zu beenden, König auf dem Lande der Fenchen seien würde. Die Fenchen sind ein Volk, dass im Laufe der Evolution die Fähigkeit entwickelt hatte zu fliegen. Doch trotz dieser Fähigkeit wagte es niemand hinaufzufliegen und sie davon abzuhalten noch mehr und mehr Planeten zu erschaffen. Bis auf einen Vater mit zwei Söhnen. Socruchos Achrachandus war sein Name, er wollte hinauffliegen. Dies tat er auch und traf schon bald auf die zwei Gottheiten. Er stellte sich zwischen die zwei und wurde zufällig von ihren beiden Attacken getroffen. Doch er wurde nicht verletzt, sie manifestierte sich in ihm und sein ganzer Körper fing an zu glühen. Eine Macht fing an sein Herz und seine Seele zu übernehmen und aus seinen Händen schoss nun ein langer Schwarz-Weisser Strahl. Dorto und der Thie sahen sich mit grossen Augen an und Achrachandus fing an zu sprechen: «Ihr bringt das ganze Universum in Gefahr, hört auf und vertragt euch." Er sagte noch einiges mehr, von einem Tempel und dem Gleichgewicht. Er selbst wurde von diesem Moment an zum Wächter des Gleichgewichts und so auch seine Nachfahren nach ihm. Doch nach diesem Ereignis war es lange Zeit ruhig und es formten sich sieben Königreiche. Im Norden wohnte Savion auch eine Gottheit die in unsere Welt gekommen war und direkt neben Socrucho lag. Unterhalb im Südosten wurde das Königreich der DThies gegründet von niemand geringerem als Dorto und dem Thie persönlich. Im Westen daneben lag das Königreich Quantum welches am Südlichstem Punkt ein Stück Land an den Eroberer DThe Black abgeben musste. Dort lagen auch die Blackland Pirat Inseln und ganz im Westen lag das Königreich Farbstein. Egal was passierte, sie konnten nie alle miteinander in Frieden leben, geschweige den zusammenarbeiten. Dennoch versuchen es viele verschiedene Könige und Prinzen, den ganzen Kontinent zu vereinen oder ihn sogar ganz zu erobern. Besonders die Könige wollen alle ein geeintes Land, wollen aber keine Macht abgeben, was alles schwerer macht. Aber all das muss mich nicht interessieren, ich muss hier auf Schloss Zeit bleiben und die Zeit bewachen. Wie ich es nun schon seit Jahren tue und es auch lange tuen werde.
- Kapitel – S. Siuan
Weit im Norden in Stabland, im Tempel der Stabmeister, trainierte gerade ein Mann, auf einer Brücke, die einen kleinen Teich überquerte und von vielen Ausrüstungsständern umgeben war. Dieser Mann trug denn Namen S. Siuan.
Er hatte hellbraunes Haar und trug einen Admiralskittel aus der Zeit der Marine. Mit blauen Ärmeln auf denen das Wappen seiner Familie abgebildet ist. Das Wappen zeigte einen weissen Speer. Sein Gesicht zierte eine Narbe, direkt über seinem linken Auge. In seiner linken Hand hatte er einen Stab. Dieser Stab war mit Ketten geschmückt und hatte an der oberen Seite eine Spitze, diese konnte sich verformen, dass sich daraus eine Spitze bildete die sich wie eine Spirale immer weiter nach innen bog.
Genau mit diesem Stab kämpfte er gerade gegen einen Mann in blauer Kleidung. Seine Maske bedeckte sein Gesicht fast vollständig. Siuan schlug ihn auf die Knie und er stürzte zusammen. Dennoch verteidigte er sich ebenfalls weiter mit seinem Stab. Seiner war ähnlich wie der seines Gegenspielers, nur hatte sein Stab statt einer Spitze einen Hammerkopf der scheinbar aus Holz geformt war. Doch obwohl er alles tat ging er schlussendlich dennoch zu Boden. Siuan ging zu ihm und schlug ihm die Hand vor die er auch sofort ergriff.
"Du solltest besser auf deine Beine achten Blue!" sagte er zu seinem Gefährten. Seine Stimme klang sanft.
Blue antwortete ihm: "Du gewinnst sowieso jedes Mal, wenn ich hier hochkomme."
"Es gibt schlimmeres und wenn du das nächste Mal kommst bist du noch besser und schlägst mich vielleicht."
"Ja aber bis dann werden noch Monate vergehen. Aber ich muss sowieso morgen zurück ins Königreich meines Herren. Also geniessen wir denn letzten Tag bevor ich gehe noch etwas."
"Hast vermutlich wie immer recht, Blue. Also was wollen wir machen" er zeigte dabei um ihn herum. Auf die Wiesen, denn Tempel und den Altar.
Sie entschieden sich schlussendlich doch noch etwas zu unternehmen und ihre Magischen Kräfte zu verbessern oder einfach nur etwas aus Lust zu Zaubern. Deshalb gingen sie zum Altar das wie ein Kreis geformt war und auf denen es verschiedene Schichten gab es auf jeder Schicht standen Symbole und umso weiter man in den Kreis hineinging umso weniger Symbole gab es in der Mitte. Aber im Zentrum gab es nur ein Zeichen eines Hölzernen Stabes mit einem Schlangenkopf der ein Grünes Auge hatte.
Die zwei Freunde gingen in die Mitte und fingen an zu sprechen was sie tun wollen.
"Wir könnten doch einen einfachen Schutzzauber üben, oder Explosive Wurfsterne erschaffen." Schlug Siuan vor.
"Ich würde lieber aber ein Schwert erschaffen das man einfach aus dem nichts hervorrufen kann."
"Willst du etwa ein zweites Excalibur erschaffen! Oder vielleicht doch gleich ein Bernsteindiamantstahl… weiss ich doch nicht was Schwert, wenn wir schon dabei sind!" seine Stimme klang etwas Wütend.
Sie schauten sich gegenseitig an, beide versuchten so wütend zu wirken wie sie konnten. Doch schlussendlich fingen sie an zu lachen. Solche Spässe taten sie oft unter ihnen und machte die Situation für die Beteiligten teilweise sehr merkwürdig.
Blue fing an zu sprechen während er immer noch etwas kichern musste: "Also dann die Wurfsterne."
"Gut wir brauchen nur etwas mehr Metall, dass wir für die Manifestierung der Wurfsterne benutzen können. Ich hole schnell etwas aus meinem Labor drüben in der Waldhütte."
Sie nickten sich zu und Siuan verschwindet hinter einer Mauer. Blue machte sich in dieser Zeit an die sonstige Vorbereitung des Zaubers.
Siuan rannte um die Mauer des Tempels die sich um den Tempel zog, obwohl sie inzwischen schon überall Löcher hatte. Dies störte aber denn König des Landes nicht, da sowieso Frieden herrschte. Nun stand er vor dem Wald der die Grenze zwischen denn grossen Wald und dem kleinen Dorf Highbird Village bildete, er ging hinein.
Nachdem er einige zeit über die verstorbenen Äste gelaufen war stand er nun vor einem kleinen Schuppen der zwischen hohen Bäumen stand. Als er über die morsche Schwelle trat roch er sofort den Geruch von frisch gehacktem Holz, nassem Holz. Er ging auf einen kleinen Schrank zu und öffnete ihn. Darin standen viele Kräuter, Fläschchen und anderer Krimskrams denn man zum Zaubern brauchen konnte. Er schnappte sich die Zutaten die er brauchte und ging dann wieder. Zu seiner Überraschung verlief der Weg ruhig. Normalerweis nervten ihn die dort Hiesigen Waldbewohner, denn diese hatten was dagegen das Stabland sich mitten in ihrem Wald niedergelassen hatte.
Als er nun zurück zu seinem Freund Blue. Dort bereiteten sie alles für den Zauber vor, sie stellten einige Tränke wie eine Opfergabe in die Mitte und stellten andere Tränke auf die Seite. Sie mixten, rührten, erhitzten und erstarten die Flüssigkeiten.
Nun sprach Siuan: "Fokussiere deine Energie auf den Trank. Er sollte deine Magie wie ein Stab bündeln und so eine Verstärkte form des Zaubers ausführen welchen du willst."
"Alles klar Siuan" rief er ihm zu und fing sofort an seine Hände zu überkreuzen und seine Augen zu schliessen. Er beugte sein Knie und in einer schon fast Edlen Drehung des Oberkörpers drehte er seine Handoberflächen Richtung Trank. Er blieb fokussiert und langsam bildeten sich kleine blaue Blassen um seine Hände. Sie wurden immer und immer mehr. Plötzlich öffnete er seine Augen und seine Pupillen waren blau. Die Bläschen bedeckten seine ganze Hand und dann schoss ein Strahl, genauso Blau wie seine Augen, aus seinen Händen. Er verband sich mit dem Trank und eine Schockwelle schleuderte Siuan zurück.
"Du haste es geschafft, du hast dich mit deiner Magie verbunden!" rief Siuan voller Freude und rappelte sich auf. Er ging auf ihn zu und wollte ihn gerade berühren als er auf Siuan losging. Er steuert gerade denn Blauen strahl auf ihn und Siuan sah seinen Tod voraus er versuchte zu Handeln.
Blue sah ihn an voller Wut als wäre er nicht er selbst und sagte: "Du musst bezahlen!"
- Kapitel – Sir Knight
Viel weiter im Süden im Königreich Farbstein lebte ein Mann. Jener Man war der Stützpfeiler eines ganzen Königreichs, sein Name war Sir Knight. Er war der einzige Sohn des Königs. Damit erbt er nicht nur den Thron, sondern auch die Geheimnisse die jener hat, dunkle Geheimnisse die niemand je sehen sollte.
An jenem Morgen an dem Sir Knight in seinem Haus lebte kam jedoch ein Brief an, ein Brief der von niemandem bestimmteren kam als Jucediju, dem Wächter des Westens. Sir Knight liess den Brief laut vor:
Sehr geehrter Prinz des Westens,
Mit tiefgründigem Respekt möchte ich euch über die Vorkommnisse Informieren die mich die letzten Wochen beschäftigt haben. Seit nun mehreren Tagen wird mir immer wieder von einem Biest berichtet das Tief in unserem Gebirge haust. Der höchst gefährliche Knochendrache der mir schon seit längerem bekannt ist hat nun angefangen die um in liegenden Dörfer anzugreifen. Er entführt Täglich neue Leute die danach nie wieder gesehen werden.
Ich bitte euch darum sich um ihn zu kümmern. Er haust am Fusse des Monte Dragon, nahe des Rabenwaldes. In diesem werdet ihr auch das einzige finden was diesen Drachen besiegen kann, ein mächtiges Schwert, dessen Namen ich allerdings vergessen habe.
Mit freundlichen Grüssen
Der Wächter des Westens, Jucediju Acrachandus
«Wenn ein Wächter ruft soll man nicht zögern, sagt mein Vater immer also werde ich es auch nicht tun.» sagte Sir Knight.
«Nur wenn ich wüsste wo der Monte Dragon liegt, ich hätte wirklich lieber die Karte studieren sollen. Stattdessen habe ich lieber auf Magiekunde gesetzt etwas das niemand braucht. Aber ja man kann ja die Zeit nicht verändern.» sagte Sir Knight.
Am nächsten Tag
«Mein König mich bringe euch euer Ross und Nahrung für eine Woche. Ich hoffe ihr habt eine gute Reise und ihr kommt in naher Zukunft zurück.» Der Diener verbeugte sich und verlies den Platz. Sir Knight stand auf einem Stuhl und bereitete sich ein letztes Mal noch vor er studierte die Pläne und versuchte sich gedanklich darauf vorzubereiten, dass er nicht sein normales Mahl geniessen wird. Dennoch ritt er nach kurzer Zeit bereits los. Sein Schloss im Hintergrund und völlig ohne Proviant, sein Schwert in der Tasche und Nahrung aufm Sattel. Er schaute noch ein letztes Mal nach hinten bevor sein Schloss im Nebel verschwand.
Sein Ziel vor den Augen der vergessene Wald der Geister, weit im Süden des Königreich Savion, er musste durch viele Gebiete bevor er überhaupt erst mal in Das Gebiet des Nachbarn kam, Königreich Quantum. Er hoffte dort bei seiner Tante

